Monatsarchive: Dezember 2011

noch einer

noch ein unberühmter, ein HELD

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die unberühmten

Sie wären den Verführungen und Belastungen, die Ruhm mit sich bringt, erlegen. In lebenskluger Selbsteinschätzung sind sie lieber gleich unbekannt geblieben.

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nicht mit rechten Dingen

verflixt & verhext

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faire Selbstverteidigung

„Gegen alles, was man ist, muss man sich wehren, aber nur so, dass man es nicht zerbricht.“ * Es könnte ja das eigene Selbst sein oder ein Teil davon. Aber das Geronnene, das Verkrustete (sofern es keine Wunden verschließt), das … Weiterlesen

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Kronologik

„Eine Lebensgeschichte anhand der Götter. Wann sind sie einem begegnet, wann entschlafen.“ * Kein biographisches Szenarium ohne Götter. Sie haben ihre Orte und Zeiten, bestimmte Orte, bestimmte Zeiten. Daran lassen sie teilhaben, laden ein, verstoßen. Ihr Entschlafen ist eine Täuschung, … Weiterlesen

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Lese Übung

Schrift Lese Übung

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Prinzenprinten

Kommt ‚Print’ von ‚Printen’ und wie konnte sich in den Festtagen ein Prinz dazwischen verlieren?

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das Schweigen der Zeilen

denn dieses Schlimme hat doch die Schrift, Phaidros, und ist darin ganz eigentlich der Malerei ähnlich: Denn auch diese stellt ihre Ausgeburten hin als lebend, wenn man sie aber etwas fragt so schweigen sie gar ehrwürdig still. Und ebenso auch … Weiterlesen

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Verbleib

Im Alter liegt Jugend weit zurück. Sie ist damit einer glorifizierenden Verkennung ebenso ausgesetzt wie einer hochmütigen Geringschätzung und entsprechenden Zurecht- oder gar Zurückweisung. Mit der Frage, wo Jugend dann eigentlich abgeblieben sei, hat sich Canetti in einer seiner Aufzeichnungen … Weiterlesen

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Tradition

Traditionen sind Wege. In einer Tradition stehen heißt, auf ihr zu gehen, auf ihr und womöglich über sie hinaus. Man hat auch andere Bilder dafür. Man könnte von Aufschüttungen sprechen. Wir haben das Glück, nicht mehr mit Schaufel und Spaten … Weiterlesen

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