Irminsul

Irminsul *

Lieber Gunnar, als Du mich neulich am Telefon fragtest, was ich zu „Irminsul“ wüsste, meinte ich: das ist die Weltsäule, die in der Vorstellung der Germanen die Welt der Asen, Niflheim und die dritte Welt, deren Namen mir augenblicklich nicht einfällt, miteinander verbindet. Eine Weltensäule, an der Unterwelt, Zwischenwelt und Ober- oder Überwelt gleichsam aufgehängt sind.

Dann war ich bestürzt, zu lesen, dass es sich um kein mythisch ausgewiesenes Vorstellungsding handelte, sondern um ein historisches Konstrukt, das im Jahre 772 auf Veranlassung von Karl dem Großen zerstört worden ist.

Es soll irgendwo in Mitteldeutschland gestanden haben, im Gebiet der alten Teutonen, um dann restlos abgerissen worden zu sein, entsprechend der Zerstörung, die Bonifatius an der heiligen Eiche der heidnischen Vorväter vornahm.

Nun gibt es zwei Erklärungsstränge:

In dem einen nimmt man einen germanischen Gott Irmin als Namensgeber und Bezugsperson für die Säule an: „Irmin, Ermin, Herman, bei den Scandinaviern: Erich hieß der Kriegsgott Ares, welchen die Germanen als einen Gewappneten, in voller Rüstung mit Schwert und fliegendem Banner an einer Lanze abbildeten. Auf dem Helme erblickte man den kampflustigen Hahn, den Lieblingsvogel des Mars. Auf des Harnisches Bruststück war ein dahinschreitender Bär zu sehen, in der Linken hielt er eine Waage, welches Sinnbild in dem Schilde wiederholt war, über einen schreitenden Löwen schwebend, dessen eine Hinterpfote auf eine Rose tritt (autsch!, Dornen…). Die diesem Gotte zu Eresburg (jetzt Stadtberg) an der Diemel geweihte Säule, welche Carl der Große im Jahre 772 zerstörte, hieß Irminsul.“ (F.Nork, Etymologisch-symbolisch-mythologisches Real-Wörterbuch für Bibelforscher, Archäologen und bildende Künstler, Stutztgart 1844, Bd. 2, 306)

Andere Interpreten gehen weniger kühn ins Detail, um desto stärker die göttliche Qualität Irmins herauszustreichen:

Irmin war ein germanischer, kriegerisch dargestellter Gott, hoch von Wuchs und auf jeden Fall ein lichtes Himmelswesen, der sich wahrscheinlich mit Donar und Ziu berührte. Darstellungen von ihm waren die dem Gotte Hirmin geweihten Säulen zu Scheidungen in Thüringen, zu Eresburg in Sachsen und die Irminsul, Hirminsul oder Ermensul im Waldgebirge Osning bei Detmold. Ein heiliger Hain und ein heiliges Gehege umgab dieses ‚berühmte Idol’, und reiche Gold- und Silberschätze waren dabei niedergelegt. Es war ein hoher Baumstumpf, unter freiem Himmel errichtet. Karl der Große begab sich nach der Eroberung von Eresburg zu diesem Heiligtum und zerstörte es. Der Name Irm, Irmin wird durch got. airman, ahd. irmin, angelsächs. eormen, irmen erklärt, welches als verstärkender Vorsatz in der Bedeutung allgemein verwandt wird; Irmingod ist der allgemeine Gott, des ganzen Volkes.“ (Dr. E. Götzinger, Reallexicon der Deutschen Altertümer, Leipzig 1885, Reprint Leipzig 1982, 458)

Die andere Interpretationslinie, die sich inzwischen durchgesetzt hat, verwirft die Annahme eines germanischen Gottes namens Irmin. Sie nimmt für „irmin“ die Bedeutung „hoch, erhaben“ an und folgert: „Die Irminsul war wohl ein gewaltiger Baumstamm, der im Mittelpunkt kultischer Begehungen stand. Die Heilighaltung dieser Säulen geht auch daraus hervor, dass das Christentum sie befehdete und vernichtete.“ (Beitl, Wörterbuch der deutschen Volkskunde, Stuttgart: Kröner 1974, 400)

Ohne die zum Zeitpunkt der Zerstörung der Irminsul, die bei Eresburg in Sachsen stand, abgefassten Annalen, allesamt aus fränkischer und christlicher Feder, wären die Irminsäulen so restlos und spurlos verschwunden, dass nicht einmal ihr strittiger Name überliefert worden wäre. Das fast schon geläufige Phänomen: eine siegreiche Kultur strebt danach, die Zeugen und Kultobjekte der überwundenen oder überrannten Kultur zu tilgen und erhält sie paradoxerweise genau durch den triumphalen Zerstörungsakt. Dieser fließt leicht ins historische Gedächtnis ein. Aber der triumphale, alles überstrahlende Glanz verblasst im Laufe der Jahrhunderte, während das scheinbar Ausgelöschte oder Zerstörte, das Zertrümmerte und Fragmentierte – manchmal auf einmal, manchmal allmählich – Aufmerksamkeit auf sich zieht, mehr als das Pathos und die martialische Geste des Siegers. In einer späteren Zeit, in einer neueren Zeit erwacht dann, aus welchem Zeitgeist auch immer, ein in seiner Intensität zuweilen erstaunliches Interesse, die scheinbar erhalten Teile wieder zusammen zu setzen. Das nur noch in Resten und meist stark entstellt Erinnerbare ruft zur Wiederherstellung auf, die dann zwangsläufig völlig anders ausfällt, nämlich nicht zur historisch ohnehin unmöglichen „Reproduktion“ einer realgeschichtlichen Vorlage führt, sondern zum Ausbau von Selbstbildern, Vorstellungen und Annahmen, die sich an den vorgefundenen Trümmern entzündet haben. Sie sind das zugleich Fremde und Eigene, die den Zeitgeist stacheln, aus denen er eine Art Erregung zieht, um dann die eigene Brut, das Imaginäre der eigenen Epoche, ihrer Zeitgenossen und Generationen zur Welt zu bringen.

So treten auch die Irminsäulen aus den Todesschatten, in die sie von den christianisierten Franken hinabgedrängt worden waren, in der Neuzeit in ein – zwar wechselhaftes und durchaus unbeständiges – Licht, das sie etwa der romantischen Epoche und den darauf folgenden Generationen allerdings merkwürdiger und denkwürdiger machte als die Kultur und Gesellschaft, aus der heraus die fränkischen Zeitzeugen und Historiker beobachteten und ihre Annalen verfassten.

In den „zahlreichen“ fränkischen Annalen zum Jahre 772 ist von der Irminsul als einem fanum, lucum oder idolum die Rede. (vgl. hierzu Rudolf Simek, Lexikon der germanischen Mythologie, Stuttgart: Kröner 1984, 210f.)

Bei Rudolf von Fulda, einem zeitgenössischen Geschichtsschreiber, ist die Irminsul „ein großer, unter freiem Himmel errichteter Holzstamm; bei Widukind (der seinen Bericht etwa zweihundert Jahre nach dem Ereignis verfasste) ist sie ein Siegeszeichen namens Hirminsul, wobei Hirmin mit dem Gott Hermes identisch ist.“ (Simek, 210) Diese feste Zuschreibung ist, wie Deutungsgeschichte des Phänomens Irminsul beweist, nicht folgenlos geblieben.

Erstaunlicherweise begegnet das Wort noch bis ins 12. Jahrhundert „ohne jeglichen Beigeschmack eines Kultes“. (Simek, 210f.) Diese Verwendung könnte die These stützen, dass die Säule, ohne festgeschriebenen Bezug auf eine personale Gottheit, von Anfang an auch so etwas wie ein kosmisches Symbol war. Dieselben Dokumente belegen für Irminsul die einigermaßen unspezifische Bedeutung colossus, pyramides, altissima columna und ordnen sie damit, in Absehung von aller kultischen Neben- oder auch Grundbedeutung, unter die menschengemachten Merkwürdig- und Denkwürdigkeiten ein, unter die architektonischen Wunderwerke menschlicher Kunst und/oder Technik, wie die zumindest aus der Überlieferung und vom fernen Hörensagen bekannten klassischen Weltwunder, die Pyramiden, der Koloss von Rhodos und andere mehr.

Von dort her hat man geschlossen, dass Irmin eben nicht als Götternamen aufzufassen sei, sondern verstanden werden muss in seiner allgemeineren Bedeutung riesig, erhaben, groß.

„Der Baumkultus der Germanen und ihrer Nachbarstämme“ heißt der Untertitel zum ersten Band der zweibändigen Schrift „Wald- und Feldkulte“ von Wilhelm Mannhardt. (Wilhelm Mannhardt, Wald- und Feldkulte, Berlin 1905, Reprint Darmstadt 1963). Dort findet sich ein Exkurs, ein „Auslauf über die Irmensäule“. (Mannhardt, Bd. I, 303ff.) Der Verfasser bringt die Irmensäule mit Phänomenen wie dem Maibaum, die sich zum Teil bis heute erhalten haben, in Beziehung. Er denkt sich die Irminsul als „Lebens- und Schicksalsbaum der größeren Gemeinschaft des Stammes oder Volkes“. (Mannhardt, Bd. I, 305) In seiner Deutung bezieht sich „irmen“ – gelesen als „umfassend, allgemein“ – auf die „Volksgesammtheit“. (Mannhardt, Bd. I, 309) Die Irminsul wäre demnach ein Heiligtum mit zentraler Geltung. Und „dass der ‚Stammesbaum’ inmitten eines sonst schon mit Heiligtümern geschmückten Ortes aufgepflanzt wurde, oder dass um ihn herum andere Heiligtümer entstanden, … wäre natürlich.“ (Mannhardt, ebenda)

Dabei bezieht er sich auf das Zeugnis des Rudolf von Fulda, der „70 Jahre nach dem Erlöschen des sächsischen Heidentums“ schreibt: „truncum – sub divo colebant … patria eum  lingua Irminsul appellantes, quod latine dicitur columna universalis quasi sustenens omnia.“ (Mannhardt, ebenda)

So wäre die Irminsul vorstellbar sowohl als zentrale Institution für das gesamte Volk, wie auch über das Land verteilt und ein Mal oder fanum von lokaler oder regionaler Bedeutung, als Referenzpunkt für die einzelnen Stämme oder auch Sippen.

Wenn davon berichtet wird, dass Karl der Große und seine Leute drei Tage brauchten, um die Irminsul zu zerstören, könnte damit tatsächlich mehr gemeint sein als nur eben der aufragende Stamm, sondern eine Vielzahl von Altären, vielleicht auch Grabstätten und dergleichen, die im Umfeld der Irminsul eingerichtet waren – was bei jedem Zentralheiligtum nahe liegt.

Von der einen Säule, die Karl der Große niedergemacht hatte, kam man bald auf andere, auf eine mögliche Vielzahl von Säulen, die im germanischen Raum einst aufgerichtet gewesen sein dürften. Dass sich von diesen Säulen keine über die Jahrhunderte erhalten hat, hat seine Ursache nicht nur in dem mit der Christianisierung Germaniens einsetzenden Sturm auf heidnische Bildwerke und Idole, zu denen bereits Bonifatius mit dem Umhauen einer heiligen Eiche das Startsignal gegeben hatte. Die Vergänglichkeit dieser Gebilde war bereits mit dem Material gegeben, aus dem sie bestanden, und dann dadurch bedingt, dass sie unter freiem Himmel standen, den Unbilden der Witterung, den Schwankungen der Temperatur, dem Wechsel der Jahreszeiten ausgesetzt und preisgegeben. Aber der Umstand, dass diese Säulen offensichtlich nicht für die Ewigkeit geschaffen waren, sollte bei ihrer Deutung nicht unberücksichtigt bleiben.

„Die ältere Forschung hat versucht, die Irminsul mit den entlang des Rheins verbreiteten Juppitergigantensäulen zu identifizieren ….“ (Simek, 211f.)

Kurz zu diesen Kultdenkmälern, die mit ziemlicher Sicherheit keiner germanischen, sondern einer keltischen, bzw. galloromanischen Tradition entstammen: sie bestehen „aus einem von meist vier Götterreliefs verzierten Sockelstein und einer mit Schuppen dekorierten Steinsäule darauf …, die wiederum von einer reitenden Juppitergestalt gekrönt wird, die über einen schlangenfüssigen Giganten hinwegreitet.“ (Simek, 220)

Von allen inhaltlichen Motiven und Symbolen einmal abgesehen, die auf diesen Gebilden zur Darstellung gelangen, ist es vor allem das Material, das die Mäler vom Typ der Irminsul von den gerade beschriebenen unterscheidet.  Der ganz andere Stoff, kein Stein, sondern das Holz, aus dem die Irminsäulen bestanden, gewährt als Ausdrucksmedium, als Substrat von Vorstellungen und Anschauungen, die sich darin eintragen lassen, bzw. darin bereits elementar angelegt sind, völlig andere Möglichkeiten als der Stein, der für die Juppitergigantensäulen verwendet worden ist. Die Irminsäulen geben auf eine eigentümliche Weise eine Ahnung, wie dieses Material, gerade weil es im wurzelnden Baum organisch wächst, geeignet ist, Ideen, Anschauungen, Weltbilder, Zeitvorstellungen, Naturanschauungen aufzunehmen und sich einer künstlichen und künstlerischen Gestaltung zuführen zu lassen. Die mit der organischen Herkunft gegebene Vergänglichkeit des Baumholzes erlaubt spezifische Symbolisierungsakte, in denen Naturgeschehen und Menschenwerk – beinahe könnte man auch sagen: Naturwerk und Menschengeschehen – dichter und dramatischer ineinander greifen, mit einander ringen und einander beistehen, als dies beim Stein oder Fels als Material der Fall ist.

Für die Irminsäulen ist anzunehmen, dass sie nicht aus zuvor gefällten Stämmen aufgerichtet wurden, sondern dass die noch über ihrem Wurzelwerk stehenden Bäume zu solchen Säulen umgebildet wurden. Wahrscheinlich wurde die Krone, bis auf den Mittelteil oder Kern, der in der vertikalen Verlängerung des Baumstammes stand, rundherum entastet. Vielleicht war in gewissen zeitlichen Abständen auch eine „Überarbeitung“ erforderlich, um den Austrieb von frischen Sprossen zu verhindern.
Unter dieser Gestalt nahm die Irminsul als Kultsymbol einen Ort ein zwischen dem in vielen Kulturen anzutreffenden Weltenbaum und der imaginären Vertikale, die der Konzeption der Weltenachse zugrunde liegt. Dieses vertikale und axiale Prinzip ist in der Säule stärker ausgedrückt als im Baum, aber auch im Baum ist es angelegt und enthalten, nicht nur als eine Möglichkeit – weil durch Bearbeitung, durch Fällen und Kappen der Äste aus einem Baum eine Säule hervorgebracht werden kann – sondern als eine charakteristische Wirklichkeit im Wesen des Baums, weil die Dynamik des Auf- oder Emporstrebens, wie auch die Kräfte des Versenkens oder der Vertiefung, die sich in den Wurzeln andeuten, durch den lebendigen Baum verkörpert werden.

So gibt es eine ausgeprägte Wesensverwandtschaft zwischen dem kosmogonen Urbild aller Bäume, der Esche Yggdrasill, und den Irminsäulen als Abbildern einer entsprechenden kosmischen Idee, die eben als Weltenachse gilt oder auch als Himmelstütze, beziehungsweise als Verbindung zwischen den übereinander und untereinander angeordneten Welträumen und Weltreichen.

Die Materialität der Irminsul verweist einerseits auf Baumvorstellungen, wie sie in der Vorstellung der Yggdrasill kumulieren, andrerseits gibt es „natürliche“ Bezüge zu pfahlartigen oder balkenförmigen Artefakten, die als Kultobjekte vom Ende der Bronzezeit an für den germanischen Raum belegt sind, aber wahrscheinlich auf noch ältere Vor- und Frühformen zurückgehen. (Simek, 211f.) Da gibt es regelrechte „Pfahlgötter“, aus einem Stamm gefertigte Holzsäulen mit roh angedeuteten menschlichen Zügen. Sie lassen an die indianischen Totempfähle denken. Auffällig ist, dass sie häufiger in Steinhaufen aufgerichtet, als einfach in die Erde gerammt waren.(Simek, 316f.)

In den Kontext von Baum, Baumstamm, Stange, Balken, Pfahl und Pflock gehören schließlich auch die rätselhaften reginnaglar, was im altnordischen Sprachgebrauch „Götter-Nägel“ bedeutet. Vor welchem kultischen Hintergrund diese aus Holz geschnitzten Nägel zu sehen sind, aus welchem Anlass und mit welcher Absicht sie „eingeschlagen“ wurden, hat sich bisher nicht feststellen lassen. Aber auch hier assoziieren wir, im Stande heutiger archäologischer und ethnologischer Kenntnisse, kulturübergreifende Merkmale. Wenn wir bemerken, dass in der etruskischen Religion und Mythologie der Nagel – hier allerdings wohl häufiger aus Bronze – ebenfalls im „Zentrum“ kosmologischer und metaphysischer Vorstellungen stand, ist damit für den germanischen Norden noch gar nichts gesagt oder erkannt. Der spekulativen Phantasie und induktiven Imagination ist durch solche Anhaltspunkte und Aufschlüsse keineswegs Tür und Tor geöffnet. Aber ein Spalt tut sich bei solchen Gelegenheiten doch immer wieder auf und erlaubt ein Durchspähen und aus zunächst dürftigen Indizien die Konstruktion von Hypothesen, die als solche erst einmal riskant und unhaltbar erscheinen. Aber auch hier gilt, dass irrige Annahmen letztlich richtige Um-Wege pflastern, die über die vielfältigen Formen von Erkenntnis und Wahrheit weiterführen.

 * Brief an G.K. vom 25. November 2004


[1] F. Nork, Etymologisch-symbolisch-mythologisches Real-Wörterbuch für Bibelforscher, Archäologen und bildende Künstler, Stuttgart 1844, Bd. 2, 306

[2] Dr. E. Götzinger, Reallexicon der Deutschen Altertümer, Leipzig 1885, Reprint Leipzig 1982, 458

[3] Beitl, Wörterbuch der deutschen Volkskunde, Stuttgart: Kröner 1974, 400

[4] vgl. dazu Rudolf Simek, Lexikon der germanischen Mythologie, Stuttgart: Kröner 1984, 210f.

[5] Rudolf Simek, Lexikon der germanischen Mythologie, Stuttgart: Kröner 1984, 210f.

[6] Rudolf Simek, Lexikon der germanischen Mythologie, Stuttgart: Kröner 1984, 210f.

[7] Wilhelm Mannhardt, Wald- und Feldkulte, Berlin 1905, Repr. Darmstadt: Wiss. Buchges. 1963

[8] Mannhardt, Bd. 1, 303ff.

[9] Mannhardt, Bd.1, 305

[10] Mannhardt, Bd.1, 309

[11] ebda.

[12] Ebda. 310

[13] Rudolf Simek, Lexikon der germanischen Mythologie, Stuttgart: Kröner 1984, 211f.

[14] Rudolf Simek, Lexikon der germanischen Mythologie, Stuttgart: Kröner 1984, 220f.

[15] Rudolf Simek, Lexikon der germanischen Mythologie, Stuttgart: Kröner 1984, 211f.

[16] Rudolf Simek, Lexikon der germanischen Mythologie, Stuttgart: Kröner 1984, 316f.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.