stufen

Geordnete Menschen. Sie steigen eine große Treppe, wie die im Kunsthistorischen Museum in Wien, sie schreiten sie empor, sie schreiten steigen sie hinab.

Angemessener als schreiten klingt stufen. Sie stufen sich aufwärts, sie stufen sich abwärts.

Im Gletschereis haut man Stufen. Die sind vorher nicht da. Auch im steilen Fels müssen sie gehauen werden. Sonst kann man keinen Tritt fassen.

In einen ganz anderen Bereich führt einstufen.

Bücher oder DVDs auf Regalbrettern einstufen.

Bände mit heraushängendem roten Seidenbändel umstufen.

In Ordnung.

Stufenpyramiden.

Am Anfang oder am Ende der Stufen ankommen.

Den Zeitpunkt endgültiger Einstufung abwarten, in einer wilden Mischung aus Furcht und aus Hoffnung.

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