Pierre Garnier

Pierre Garnier, vor einigen Jahren in der Nähe von Paris gestorben, gehört zu den namhaftesten Vertretern der „Visuellen Poesie“, gewiss zu ihren Poetischsten.
In einer persönlichen Widmung die er dem „Lyrisches Skizzenbuch“, Wien 1996, vorangestellt hat, schreibt er, s.u.
„Kurz, sehr kurz sind diese Gedichte. Momentaufnahmen entstanden aus dem Zusammentreffen von Figur und Wort – Kontakt, der den lyrischen Funken entzündet. Auf den Kleinsten Nenner zurückgeführt, behaupten sie sich Trotz ihrer Singularität. Augenblicke, die in eine poetische Dauer eingehen.“ handschriftlich eingetragen anlässlich eines Besuchs in Paris, 6. April 1996

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.