eigen Brot

Sie sei, sagt sie, froh über jede Post, die an ihr vorbeigeht.

Sie fahre erleichtert dahin in der Reihe der stillen Augenblicke,
die kein Klingeln von draußen, keine Türglocke, kein Telefon durchbricht.

Das viele Klopfen sei ihr genug, beginnend mit Herzschlag und Puls,

dann die Gewissensgeräusche, wenn es im Schlafen sich umdreht,
von einem Ohr aufs andere legt …
das Ruhe-, das Kopfkissen knistert.

Angenehme Ruhe wünscht sie.
Auf sachter Dünung schaukeln dahin.

Genießen Sie die Beschaulichkeit, in der
die Dinge ihre Siesta abhalten!

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.