gehört dazu

Kunst sei, meinte Rodin, eine Schulung in Wahrhaftigkeit.
Kann sein, gerade weil wir uns hier in fiktiven und fingierten Realitäten, in imaginierten und imaginären Räumen bewegen.
Picasso und andere nehmen den Mut hinzu, die jedesmalige Kühnheit, die eine Künstlerin, ein Künstler beim Überspringen von Hemmungen, Blockierungen, Ansprüchen, Routinen usw. an den Tag legen muss.
Aber ganz gewiss gehört schließlich auch noch das Glücken zur Kunst. Es steckt in dem Geschehen, das aus Präsenz und Interaktion von Material, Werkzeug und (mit)wirkenden Personen in Gang kommt.

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