Nachgedanke zu SATOR AREPO

SATOR
AREPO
TENET
OPERA
ROTAS

 

in der Achse des Magischen Quadrats steht N. Es steht und wirbelt in einem Mittelpunkt, der sich infolge des Wirbelns verändert: es zieht von draußen herein und schleudert aus dem Innern hervor.
Das erfolgt gleichzeitig, allerdings nicht der Wahrnehmung nach.
In der Wahrnehmung gehen die Bewegungen womöglich auch vonstatten, aber höchstens gegenläufig.
Sie erfolgen nicht eine aus der anderen.


Der Wundepunkt der Schlange ist die Achse, in der die Räder hängen.
SATOR AREPO hält und dreht sie.

SATOR AREPO erinnert an den „Großen Beweger“, den Aristoteles hypostasiert hat. 

Und doch erfolgen die Drehungen und vor allem die Wendungen aus der Schlange,
N wie nachasch
Ohne selbst Mittelpunkt zu sein, macht N(achasch) den Mittelpunkt anschaulich.

N zeigt, das ist zentral, wie der Ort, wo Baum der Erkenntnis sprießen könnte.
N hält nichts aufrecht oder stabil, aber rotiert in der Achse und in allen Umlaufbahnen, die rund oder elliptisch, ringförmig oder eiförmig, oval oder zirkulär verlaufen.

Also noch einmal:
ROTAS sind die um die Achse schwingenden Umläufe oder Räder.

Sie gruppieren sich unterschiedlich beschleunigt und teils enger, teils weiter um die in N verlaufende Achse. Diese ist wahrscheinlich gekrümmt und ihre Enden berühren sich im Unendlichen, wie im geometrischen Lehrsatz  Parallelen und Tangenten.

Dort erfolgt eine Art Umschlag:
dort schnäbeln sie sich und es werden Kaninchen daraus, weiß und voller Lebensgeist.
Sie springen in großen Sätzen über den Rand des schwarzen Zylinders, den der Zauberer ins All schwenkt, in ein Universum voller Milchstraßen und leuchtender Sternbilder.

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