zwischen Worten umhergehen

Gerade gibt es reichlich und ungerade spärlich Platz dazwischen. Der Raum beklommen und zugig, je nachdem. Er weitet sich mit der Bewegung der Worte. Sie bewegen sich, wie in einem Laubwald, wie mitten im Sommer. Man versteht auf einmal, warum das Alphabet aus den Bäumen kommt. Man beginnt es zu ahnen, dieses Verstehen der Bäume aus dem Alphabet. 
Vielleicht sind Dinge und der Platz, den sie um sich haben, kompakter als Worte. Aber das hier genügt für Spaziergänge. Vor Ort ergeht sich leeres und mageres Schweigen und leistet Gesellschaft. Eine Art permanenter Hauch oder Luftzug, der zwischen den kompakten Dingen weht, an den Tüchern reißt, die sie bedecken, sie mitunter auskippt oder einfach nur durchgeht.
Hier gibt es Aschenbecher, Urnen und Eimer. 
Aber auch Säle, Kammern, sogar Kirchen kippen manchmal.
Teilweise sind die aus Holz, gelegentlich geschliffen auf Kunststoff und Glas.
Alles ersteht mit beachtlicher Präzision und erheblichen Abmessungen.
Dann brechen sich darin die Richtungen und Himmelsgegenden, in dieser weltweiten Halde aus diversen Materien.

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