Alanga

Im starken Wind, ehe der Regenguss einsetzt, das Dorf Alanga erreicht. In den keramischen Mauern, die um die winzigen Höfe herumlaufen, sind Kunststücke eingegraben. Die offensichtlichen Gärten, Straßen und Stoppeläcker dort existieren nicht wirklich, sondern sind eingegraben. Ebenso Türen und Fenster, ebenso die unterschiedlichen Hölzer, Balken und Bäume aus Holz. Treppenaufgänge, vielleicht sogar aus Stein, flankieren. Alles Eingrabung, im großen Ofen gebrannt. Jetzt! – wo ich mich recht erinnere, sind auch die entlanglaufenden Mauern eingegraben gewesen. Jäh einsetzender Donner und Wolkenbruch. Wasser schießt in Fontänen durchs Mauerwerk. In einen leeren Bilderrahmen geklammert kommt man zurück, schiffbrüchig, aber gerettet. 

Strong winds, coming ahead of the rain. We reach Alanga the place. Walls in ceramics running along many small yards. Pieces of art in long runnig walls.
All visible gardens, streets und wheatfields do not exist. They are graved.
Doors and windows, even expanding high trees and
dragonbirds singing high up completely digged in. Wooden staircases leaning engraved, burned and prepared in big stoves.
Now, remembering it, even the walls were engraved and also the yards within them.
And than striking thunder and rainstorm.
Water breaks through in fountains through murals and bricks.
Clinched in a picture frame, shipwrecked but safe, right now I found back.

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